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Die nächsten Schritte in der Gleichstellung der Geschlechter

Seit Anbeginn der sich entwickelnden Gesellschaft, so wie wir sie kennen, wirkten sich die Unterschiede zwischen Mann und Frau auf deren Stellung in der Gesellschaft aus. Die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, nach welcher der Mann für das Brot auf dem Tisch zu sorgen hat, während die Frau dieses zubereitet und sich um die Kinder kümmert, ist jedoch längst nicht mehr aktuell.

Trotzdem drückt so mancher Person hier und da noch der Schuh, wenn man die unterschiedlichsten Vorurteile betrachtet, mit welchen sowohl Männer als auch Frauen täglich konfrontiert werden. Ein Mann muss, nach traditioneller Sicht, auch heute noch physisch stark sein und darf im Idealfall auch keine Gefühle zeigen. Im Vergleich hierzu wird von Frauen ein stets tadelloses Äußeres abverlangt und eine Frau wird in der Arbeitswelt, je nach Branche, teilweise auch heute noch belächelt.

Oft ist es so, dass sich sensible Personen, egal welchen Geschlechts diese auch sein mögen, besonders benachteiligt fühlen und aufgrund ihrer persönlichen oder emotionalen Lage davon ausgehen, dass besonders ihr Geschlecht benachteiligt sei, während die Probleme des anderen Geschlechtes als weniger schwerwiegend empfunden werden. Wer sich eingehend mit der Materie beschäftigt, zum Beispiel hier, wird schnell feststellen, dass derzeit beide traditionellen Geschlechter noch stark darunter leiden, dass sie in der klassischen Wahrnehmung mitunter völlig falsch eingeschätzt werden. Ganz zu schweigen von Personen, welche sich überhaupt nicht nach den beiden traditionellen Geschlechtern einordnen möchten.

In Anbetracht dieser Punkte ist es klar, dass noch einige Arbeit vor der heutigen Gesellschaft liegt, wenn diese dafür sorgen möchte, dass das angeborene Geschlecht nicht als persönlicher Nachteil verstanden wird. Ein Umdenken ist wichtig und vor allen Dingen jede Menge Empathie. Ohne Empathie für Personen des anderen Geschlechts wird eine Gleichstellung der Geschlechter kaum gelingen können. Wichtig ist, dass Männer und Frauen einander wertschätzen und verstehen. Dies ist das genaue Gegenteil davon, Männer und Frauen einfach gemäß ihrer Geschlechter in Schubladen zu stecken. Die bisherige Entwicklung welche Sie hier prima nachlesen können, befindet sich auf einem positiven Weg und jede einzelne Person kann in ihrem persönlichen Alltag dafür sorgen, dass Männer und Frauen sich gleichwertig fühlen können, indem ein entsprechendes Maß an Empathie entgegengebracht wird. Der Grad an Empathie, über welchen eine Person verfügt, ist zwar zu einem gewissen Prozentsatz angeboren, jedoch ist Empathie darüber hinaus trainierbar dies ist wissenschaftlich belegt und sollte für jede Person als eine wichtige, wertvolle Fähigkeit anerkannt werden.

Der Umschwung in der Arbeitswelt und Politik hat bereits begonnen und nun liegt es an der Bevölkerung selbst, die nächsten notwendigen Schritte in die Hand zu nehmen. Die nächsten notwendigen Schritte basieren darauf, wie wir unsere Mitmenschen im Alltag behandeln und mit wie viel Empathie wir diesen begegnen können.